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Psoriasis kann
gebändigt werden!!!

Das Leben ohne Psoriasis ist möglich...
Psoriasisbehandlung

Schuppenflechte ist eine chronische Haut- und teilweise Gelenkentzündungskrankheit. Daran leidet 3-7% der Bevölkerung, infolgedessen ist sie eine der verbreiterten Hautkrankheiten.

Schuppenflechte ist eine chronische Hautkrankheit. Höchstverbreitet sind Virus-, Erb-, Neurogen- und Wechseltheorien der Psoriasisentstehung, keine davon ist aber allgemein anerkannt. Offensichtlich hat die Krankheit multifaktorielle Herkunft. In der Pathogenese spielen bestimmte Rollen immunologische, enzymatische und andere biochemische Verletzungen.

Es Unterscheiden sich folgende klinische Psoriasisabarten: der gewöhnliche, exsudative Psoriasis, Psoriasis mit Arthropathie, psoriatische Erythrodermie, pustulöser Psoriasis.

Der Exsudative Psoriasis zeichnet sich von der typischem klinischen Bild des gewöhnlichen Psoriasis mit einer wesentlichen Exsudation aus, infolge deren an der Oberfläche der Papel lamellare Schüppchenkruste gelblicher Farbe entstehen. Bei der Entfernung von der Oberfläche der Papel der Schüppchenkrusten tritt eine nässende blutende Fläche zutage. Der Exsudative Psoriasis entwickelt sich oft bei der Zuckerkranken.

Psoriasis mit Arthropathie ist von dem Vorhandensein einer typischen Hauteruption kennzeichnend, die nach sich Gelenkschaden zieht, größtenteils der kleineren (Hände und Füße), seltener größerer Gelenke. Es werden Anschwellung, Schmerzhaftigkeit, Beschränkung der Gelenkbeweglichkeit infolge der Durchtränkung und Verhärtung der paraarttikularen Gewebe bemerkt. Im weiteren Prozesslauf können auch Verrenkungen, unvollständige Verrenkung, Ankylose entstehen, die zur Gelenkdeformierung und völliger Invalidität des Kranken führt.

Psoriatische Erythrodermie eine akut entwickelte generalisierte Erkrankung, deren charakteristische Symptome im höhesten Punkt ihrer Entwicklung sind: heftige Hyperämie, Ödemkrankheit, Durchtränkung und Lichenifikation der Hautdecken mit der Schichtung mehreren lamellaren Schüppchenkrusten an der Oberfläche. Der Kranke hat Fieber, Gelenkschmerzen, allgemeinen Unwohlsein.

Pustulöser Psoriasis die Erkränkung, die größtenteils die Handfläche- und Fußsohlegegend befällt, wo am stark hyperämierten und lichenisierten Grund sich die epidermale Pustel befinden.

Bei der Psoriasis bemerkt man auch Nagelschaden, die sich punktweise zeigen (Fingerhut-Symptom), Nagelplattetrübung, Entstehung der Längst- und Quärfurchen. Manchmal sind die Nagelplatten verdickert, verformt, die Oberfläche der Nagel ist nicht glatt, in anderen Fällen werden die Nagel zerbröckelt, gebrochen und abgestoßen.

Die Ursachen der Psoriasisentstehung

Die genauen Ursachen der Psoriasisentstehung sind bis jetzt unbekannt, aber die modernen Forschungen bestätigen, dass keine einzige Ursache zugrunde der Krankheit liegt, sondern ein voller Komplex davon, d.h. Psoriasis ist eine multifaktorielle Krankheit. Im Laufe von mehreren Forschungen habe die Gelehrten festgestellt, dass Psoriasis hauptsächlich infolge einer genetischen Anfälligkeit, wegen eines starken emotionalen Stresses, einer chronischen Krankheit, einer metabolischen Disfunktion, eines bestimmten organischen, unorganischen oder funktionellen Ungleichgewicht der inneren Organe, verschiedener äußeren Empfindsamkeiten oder anderen gesundheitsschädlichen Faktoren entsteht. Das Wichtigste aber ist: Psoriasis ist keine Infektionskrankheit, d.h. ist unansteckend.

Wie sehen die allgemeinen Psoriasissymptome aus

Der erste Psoriasissymptom ein roter schuppender Ausschlag. Kaum bemerkbar zuerst vereinigt er sich allmählich in größere Plaquen, auf deren Oberfläche dichte silbrige Schüppchen entstehen. Psoriasis Besonderheit besteht darin, dass sich der Zyklus der Zellenwiederherstellung verkürzt, 30 Tage Normalzyklus vermindern sich zu 4-5 Tage. Die Symptome können sich in beliebigen Teil des Körpers offenbaren, besonders aber sind für die Psoriasisverbreitung die Ellbogen (70% der Fälle), Knie (50% der Fälle) und die Behaarung anfällig. Die Nagel ändern sich: es entstehen daran Rillen, Grübchen, Furchen, sie werden dicker, porös und trübe. Psoriasis ist sehr gefährlich, weil mitlaufe der Zeit befällt die Krankheit auch die Gelenke. Finger und Zehen werden rot, schwellen an, werden heiß und schmerzhaft bei Berührung, die Haut ist gespannt und glänzend. Es kommen Schmerzen; die bei Bewegung stärker werden und im Ruhezustand nicht aufhören. Manchmal greift Psoriasis Hüft- und Kniegelenke, Wirbelsäule. Außer den Gelenken leidet auch das Herz-Kreislaufsystem, es entstehen unangenehme Gefühle in der Herzgegend, Atemnot. Der Magen-Darm-Kanal reagiert darauf mit der Veränderung der Magensaftausscheidung, der Kranke verliert den Appetit, im Munde entsteht ein bitterer Geschmack, Sodbrennen, Aufstoßen, Verstopfungen, Übelkeit, Unverträglichkeit fetter Speisen, instabiler Stuhlgang. Leber und Nieren ändern sich auch.

Wer wird an Psoriasis krank?

An Psoriasis leidet 1-3% der Bevölkerung der Erde. Psoriasis befällt gleichfalls Männer und Frauen unabhängig von ihrem sozialen Status.

Psoriasis befällt in jedem Alter. Besonders aber sind dafür junge Leute anfällig (mehr als 50% unter 30 Jahre alt). Mehrere Forschungen bestätigen auch, dass die Leute mit heller Haut sind dazu mehr veranlagt, als dunkelhäutige.

Wie wird Psoriasis diagnostiziert?

Zurzeit gibt es kein Sonderblutbild und keine besondere Diagnosinstrumente. Für die Psoriasis-Diagnosstellung wird eine Hautbiopsie durchgeführt.

Kann Psoriasis auskuriert werden?

Bis jetzt gibt es keine 100% Garantie der Genesung, werden aber mehrere verschiedene Heilverfahren verwendet: örtlich begrenzte (Hautoberfläche) und systematische (das ganze Organismus), die das Organismus vom Psoriasis für bestimmte Zeitdauer reinigen. Das Hauptziel der modernen Psoriasisbehandlung besteht darin, dem Patienten Möglichkeit zu geben vollwertiges Leben zu führen. Leder müssen aber die Kranken verschiedene Behandlungsvariante ausprobieren, bevor sie die einzige finden, die tatsächlich gut wirkt und vollwertiges Leben zu führen erlaubt.