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MEGADERM und Sport

Das Herz, die Ader, das Gehirn und die Lungen alle Organe und Geweben der Sportler befinden sich immer unter Gefahr der Entstehung der freien Radikale, denn das Atmen der Zellen am physiologischen Spiegel führt gewöhnlich zur Herstellung der geringen Zahl des Sauerstoffrestes; für die Überproduktion der freien Radikale mit der nachfolgenden oxidativen Zellenschädigung ist der erhöhte Sauerstoffverbrauch bei Stress und dauernden Körperbelastungen verantwortlich. Man muss immer behalten, dass während der höchsten Körperbelastung der Sauerstoffverbrauch 12 bis 20 Mal im Vergleich zu den weniger belasteten Sportlern wächst (G.A.Brux, T.D.Fay Turnenphysioligie, New-York, Willy and Suns, 1984), was seinerseits die Intensivitätsteigerung der Interaktion mit freien Radikale bedeutet.

In solchen Fällen schützt sich der junge und gesunde, gut durchtrainierter Organismus selbst, er steigert die Produktivität und Aktivität der Fermentsysteme (Hyperoxidat-Demutase, Glutatin-Peroxidase und Katalase), die einen Teil der entstandenen freien Radikale neutralisieren; Der Funktionierung des Systems helfen Vitamine E und C, Karotin-B, Minerale (Selen) und andere Antioxidanten. Aber in jedem Fall wird eine wesentliche Erhöhung des freien Radikalenniveaus sofort nach den Wettkämpfen und dem intensiven Training festgestellt.

Die Überproduktion beim Training trägt u.a. folgendes bei:

Muskelschmerzen bei den Sportlern

Die Aufmerksamkeit mehrerer Erforscher des oxidativen Stresses bei den Sportlern wird von einem Phänomen der Entstehung des Lipidenperoxides an den biologischen Membranen, was in gewisser Maßen für die Äthiopatalogie der Muskelschmerzen, als auch für die Erforschung der Zirkulationentblockung der Fermentproteine der Muskeln (Kinase des Kreatinphosphates oder CPK, Milchsäuredehydrase oder LDN, Aminotransferase des Glutamin-Oxaloazetates oder GOT) und nichtenzymatischen Proteine (Myoglobin).

Die Muskelschmerzen erscheinen in 24-48 Stunden nach der intensiven Muskelnbelastung und umfasst die Muskelgruppen die an den Übungen teilgenommen haben; die Schmerzen erscheinen bei den isimetrischen und isotonischen Übungen, meistens aber bei ungenügend durctrainierten Leuten. Die Schmerzen nehmen im Laufe des ausgeglichenen Trainings ab. Als eine Erklärung der Schmerzennatur wurden verschiedene Annahmen betrachtet (mechanische Belastung der Muskelfaser, Veränderung des Kalzium- und Magnesiummetabolismus, Freisetzung des Lysosomenzymes). Die breiteste Anerkennung bekam die Theorie der Lysis der Membrane von freien Radikalen.

Die freien Radikale sind fähig die Durchlässigkeit und Funktionen der Plasmslemma, weil sie in eine Reaktion mit polygesättigten Fettsäuren (PUFA) der Membranen des Muskelinosites, als auch mit Membraneneiweiß, das seinerseits zum Verlust der normalen physiko-chemischen Charakteristiken und der dem Training folgenden Myopathie führt.

Die erhöhte Ausscheidung der freien Radikale ist auch für die häufige Anämiefälle bei Sportlern, die die oxidative Lisis der Erytrozyte herbeiführt.

Alle Sportler also sind der Beeinflussung von vielen entstehenden freien Radikalen und des Risikos der Erkrankungen ausgesetzt, an deren Initiirung die freien Radikale teilnehmen: von einem Bronchialasthma bis die Atherosklerose.

Mehrere Erforschungen haben deutlich gezeigt, dass übermäßige Trainings und Treiben einiger Sportarten können zur erhöhten Produktion der freien Ragikale führen.

In normalen Bedingungen kann das Antioxidantensystem des Organismus freie Radikale abstumpfen. Wenn sich aber die Trainingsintensivität vergrößert, wächst die Produktion der freien Rafikale auch und geht über die Möglichkeiten des Schutzsystems der Zelle.

Megaderm verbessert den Betrag des allgemeinen antioxidativen Zustandes des Organismus wesentlich, seine oxidoreduktive Wirkung ist 200 Mal höher als die der Vitamine C und E.

Megaderm aktiviert die Geschwulstsupressoren (Antionkogene) p21 und p27, die potentielle Inhibitoren des Zellzyklus sind und werden im Organismus bei der Schadenentwicklung der Desoxyribonukleasestruktur erzeugt, wenn die Zellenteilung zur Entstehung der genetisch schadhaften Tochterzellen führt. Sie können auch einen wesentlichen Teil der T-Zellenpopulation (5-20%) anregen und aktivieren.

Bei der Immunitätschwäche regt Megaderm unmittelbar die B- und T-Zellen an.

Megaderm befestigt die Zellenmembrane und bindet aktiv die Katione, besonders den Wasserstoff (H+)-Ionen, Karbkatione, infoledessen folgende Prozesse entstehen:

Ungenügende Körperertüchtigung als auch das Übertraining können noch mehr die Produktion der freien Radikale steigern, was die organischen Systeme der Gefahr untersetzt und das Risiko möglicher Sportverletzungen vergrößert.

Die Verminderung der hohen Beträge, die sich bei der Einnahme der Antioxidanten von der Sportlern zeigt, nur bestätigt die Tatsache, dass die spezifische und wirksame Heilwirkung für dieKompensation des im Laufe der Körperbelastung entstandenen Nichtübereinstimmen zwischen der Produktion der freien Radikale und der Effektivität der endogener antioxidierenden Mechanismen wichtig sein kann.

Der Gehalt der Antioxidanten in der Ganztagsverpflegung der Sportler ist auch von großer Bedeutung.

Die Feststellung des zulässigen Niveaumesser der freien Radikale kann für die Bewertung der Eignung des Trainingsregimes nützlich sein und kann der Erhöhung der Trainingsquantität dienen; mit deren Hilfe kann man auch rechtzeitig den hohen oxidativen Streß bemerken, den Verpflegungskostensatz ändern und die Antioxidanteneinnahme anfangen.

Der oxidative Streß verursacht die Zellenschädigungen, die, wie die letzten Erforschungen feststellten, zur Änderung der Desoxyribonuklease führen können, wäre es für alle Berufs- und Amateursportler lebensnotwendig ihren Niveaumesser der freien Radikale zu beachten.